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Lange habe ich mein Leben einfach passieren lassen.

Heute lasse ich mich immer wieder von mir selbst überraschen.

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Hi, ich bin

Regina Ofner

Hätte mir damals jemand gesagt, wie mein Leben einmal aussehen würde, hätte ich es vermutlich nicht geglaubt.
 

Nicht weil ich es damals nicht cool gefunden hätte.

Sondern weil ich mir gar nicht vorstellen konnte, dass für mich überhaupt noch etwas anderes möglich ist.
 

Mein Leben war damals ziemlich vorhersehbar:

Arbeiten. Essen. Schlafen.

Und dann wieder von vorne.

Die Berge waren damals jedenfalls weit weg.
 

Die meiste Freizeit verbrachte ich auf der Couch mit Süßigkeiten, Fernsehen und einer eher kritischen Sicht auf die Welt.
 

Ich hatte in den Jahren zuvor viel erlebt und gesehen. Doch zurück zu Hause fühlte es sich an, als würde ich mich wieder in alte Strukturen hineinpressen.
 

Dass ich immer unzufriedener wurde, müder war und immer mehr Gewicht zulegte, habe ich lange ignoriert.

Heute glaube ich, dass ich mich selbst kaum noch gespürt habe.
Erst Mitte 30 begann sich langsam etwas zu verändern.

Schritt für Schritt entdeckte ich die Berge für mich und begann neue Wege auszuprobieren.
 

Rückblickend waren diese ersten Schritte der Anfang von vielem, was heute zu meinem Leben gehört.

Von „Ist halt so“        

zu

 „Was kann ich tun?“

Altrosa Umriss-Illustration einer Frau (

" Ich möchte mich
von mir selbst überraschen lassen"

Weil ich mittlerweile erlebt habe, dass oft viel mehr in uns steckt, als wir selbst glauben.

2017 stand ich wieder einmal vor der Frage:

Wie geht es beruflich weiter?

Ich hatte viel Berufserfahrung gesammelt.
Trotzdem bekam ich oft nicht einmal die Gelegenheit zu zeigen, was ich konnte.

Nach einer besonders frustrierenden Absage war ich enttäuscht.
Heute weiß ich: Ohne diese Absage gäbe es BAM vermutlich nicht. Denn sie brachte mich auf eine ungewöhnliche Idee.

Dann kam die Idee ein Bewerbungsvideo zu erstellen.
Und plötzlich stellte sich eine Frage: 

Was erzähle ich eigentlich über mich?


Der Lebenslauf kam ja schon mal nicht in Frage. 

Stattdessen fragte ich mich:
 

Wer bin ich?
Was bringe ich mit?

Was ist mir wichtig?

Je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde:
 

Berufliche Klarheit

 beginnt nicht beim nächsten Job. Sie

beginnt bei uns selbt
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Aber ich hatte keine wirkliche Antwort auf diese Fragen. 

 

 Und genau dort entstanden die ersten Wurzeln dessen, was später BAM werden sollte.

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Mein ganz persönlicher
BAM Baum

Obwohl dieser BAM-Baum schon vor einigen Jahren entstanden ist, bekomme ich noch immer Herzklopfen, wenn ich ihn anschaue.
 

Er spiegelt so viel Wesentliches von mir und meinem Leben. Plötzlich erkenne ich die Zusammenhänge zwischen Erfahrungen, Entscheidungen, Erfolgen und Umwegen.

Ich verstehe mich heute besser.

Und dadurch ergibt jetzt vieles mehr Sinn.
 

Wie könnte eigentlich dein BAM Baum aussehen?

Und deshalb arbeite ich heute mit BAM

Denn irgendwann wurde mir klar:

Wenn mir dieser Blick auf mich selbst so geholfen hat, dann geht es anderen Menschen vermutlich ähnlich.
 

Viele Menschen versuchen ihre beruflichen Fragen zu lösen, indem sie nach außen schauen.
 

Sie suchen nach dem nächsten Job.

Nach der richtigen Weiterbildung.

Nach Antworten von Experten.


Dabei liegen viele Antworten bereits in ihrem eigenen Leben.

Man muss lernen, sie zu erkennen.

Vielleicht kennst du diese Fragen: 

Warum passt mein Job nicht mehr zu mir?
Was will ich eigentlich wirklich?
Wie finde ich heraus, was zu mir passt?

Und wie sieht dein persönlicher BAM-Baum aus?

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